Ursachen erkennen und die Symptome auf natürlichem Wege behandeln

Wie wir Menschen, kann auch der geliebte Vierbeiner mal Probleme mit dem Magen oder der Verdauung haben. Da er Ihnen als Herrchen oder Frauchen nur leider nicht sagen kann, wenn es ihm schlecht geht, müssen mögliche Symptome gedeutet und gegebenenfalls tierärztlich abgeklärt werden. Oft lassen sie sich jedoch auf harmlose Ursachen zurückführen und deuten selten auf schlimme Erkrankungen hin.

Symptome und Ursache für Magenprobleme beim Hund

Appetitlosigkeit, Trägheit und Schmerzen im Magen, so dass der Hund den Rücken krümmt, sind Anzeichen, dass etwas nicht stimmt. Dazu können ein erhöhter Speichelfluss, Durchfall und Erbrechen kommen. Zuerst darf man jetzt an eine Magenverstimmung, bzw. eine Unverträglichkeit des letzten Leckerlies oder Futters denken. War das Futter vielleicht noch zu kalt, kam es direkt aus dem Kühlschrank? War eine andere Komponente als gewöhnlich enthalten oder gab es ein Leckerli einer ungewohnten Marke? Außerdem kann der Vierbeiner auch beim Gassigehen beispielsweise etwas „Spannendes“ gefressen haben, was ihm jetzt so gar nicht bekommt. Besondere Sorgfalt sollte außerdem beim Thema Barfen betrieben werden: Frisches, einwandfreies Fleisch aus vertrauenswürdiger Herkunft sind absolute Voraussetzung. Wenn hier etwas mangelhaft ist, kann sich das auf das „gute Bauchgefühl“ des Hundes auswirken. Eine Infektion durch Viren oder Bakterien können dann für Magenprobleme sorgen.

Dem Hundemagen Gutes tun

Egal ob der geliebte Vierbeiner etwas Schlechtes gefressen oder sich den Magen mit ungewohntem Futter verdorben hat – auf sanfte und sehr wirksame Weise hilft jetzt mineralisches Gel auf Quarz-Basis, wie in Antons DarmVital. Das Gel bindet unerwünschte Stoffe und reinigt den Magen-Darm-Trakt. So hilft es bei der Regeneration. Quarz ist eine Verbindung aus Sauerstoff und dem Spurenelement Silicium. Letzteres bindet Krankheitserreger, Giftstoffe und überschüssige Magensäure, die dann über den Darm ausgeschieden werden. 

Magenprobleme oder schon Gastritis?

Eine (chronische) Gastritis ist oft nicht so leicht zu erkennen. Hier bedarf es in jedem Fall ein tierärztliches Auge. Die Auslöser einer Magenschleimhautentzündung sind teilweise mit denen von uns Menschen vergleichbar: Falsche Fütterung, Medikamente oder Stress (z.B. bei Sport- und Schutzhunden). Und auch hier gibt es verschiedene Behandlungsmethoden – von schul- bis alternativmedizinisch. Welche Art der Therapie das Krankheitsbild erfordert, besprechen Sie am besten mit dem Tierarzt.

So wird eine gute Hundeverdauung unterstützt

Die Verdauungsanatomie eines Hundes ähnelt im Großen und Ganzen der eines Menschen. Nur, dass der ganze Verdauungsapparat im Vergleich zu seiner Körperlänge deutlich kürzer ist. Das bedeutet, dass auch sein Futter diesen Ansprüchen gerecht werden muss, indem es leicht verdaulich ist. Und ebenfalls ähnlich dem Menschen, sollte das Futter Komponenten enthalten, die den kompletten Hundeorganismus in seiner Gesundheit unterstützen. Das bedeutet, dass Vitamine, Mikronährstoffe, Präbiotika und auch in Maßen Ballaststoffe im Futter enthalten sein sollten. Außerdem empfiehlt es sich, regelmäßige Fresszeiten einzuhalten, damit der Magen nicht allzu viel überschüssige Magensäure in Erwartung einer Mahlzeit produziert.

Das kann man außerdem noch tun

Um dem Hund Magenprobleme zu ersparen, sollte man über den Tag nicht zu viele Leckerlis geben. Sie sollten hauptsächlich zum Loben oder für erzieherische Maßnahmen eingesetzt werden. Außerdem profitiert das Verdauungssystem der Fellnase von immer gleichem Futter, welches es kennt und gut verträgt. So lassen sich auch Magenprobleme schneller auf eine ungewohnte Mahlzeit oder ein neues Futter zurückführen.