Das sagt das Fell über die Gesundheit aus

Kurz, kraus, rau oder filzig – Hundefell ist nicht gleich Hundefell und stellt je nach Art andere Ansprüche an die Fellpflege. Allen gemein ist aber, dass der Zustand des Hundefells ein Indiz für die allgemeine Gesundheit des Tieres ist. Vereinfach kann man sagen: Ist der Hund gesund, hat er ein glänzendes Fell. Ist das Fell stumpf und glanzlos, sollte man der Ursache auf den Grund gehen.

Fellveränderungen ernst nehmen

Wirkt das Fell ihres vierbeinigen Lieblings auch nach ausgiebiger Fellpflege strohig, stumpf und glanzlos oder fallen sogar außerhalb des Fellwechsels verstärkt Haare aus, ist das meist ein Hinweis darauf, das mit der Gesundheit des Hundes etwas nicht in Ordnung ist. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern die Ursachen finden und behandeln. Ist das Fell nicht gesund, ist auch die Hundehaut nicht intakt, denn durch sie erhalten die Hundehaare ihre Nährstoffe.

Nährstoffmangel kann die Ursache sein

Häufige Gründe für die Fellveränderung ist das Fehlen von wichtigen Nährstoffen. Wie wir Menschen auch, benötigen unsere Freunde mit vier Pfoten neben Proteinen, Fetten und Kohlehydraten auch ausreichend Vitamine und Mineralstoffe, um gesund und vital zu sein. Es kann also sein, dass die Ernährung des Hundes angepasst werden muss. Ist sie vielleicht gar nicht ausreichend, also benötigt das Tier einfach eine größere Portion? Oder fehlen wichtige Nährstoffe in der Nahrung? Fertigfutter kann den Bedarf nicht immer allein stillen und auch beim Barfen können Fehler passieren.

Darauf kommt es an

Wichtig sind vor allem die Vitamine A und B, Aminosäuren, Fette und Biotin, aber auch Zink und Eisen, Kobalt und Kupfer. Um die Ernährung von Anfang an gut zu unterstützen und vor allem das Fell mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, kann Quarz-Gel helfen. Quarz ist die Verbindung aus Silicium und Sauerstoff und ein rein natürliches Produkt. Silicium verbessert den Nährstofftransport, erhöht die Feuchtigkeitsbindung und steigert dadurch die Spannkraft und Elastizität des Bindegewebes. Speziell auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt, versorgt es Ihren Vierbeiner mit Zink, Mangan, Selen und Biotin und stärkt somit die Haut-, Krallen- und Haarstruktur von innen.

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Weitere Ursachen für ein stumpfes oder glanzloses Fell

Manchmal sind auch Stoffwechselstörungen die Ursache. Der Hund kann dann auch ausreichend nährstoffhaltiges Futter einfach nicht richtig verwerten. Ist das der Fall, ist der Besuch beim Tierarzt ratsam. Auch ein Befall von Parasiten kann sich am Hundefell zeigen: Zecken, Flöhe und Milben sind häufige Quälgeister, die unbedingt behandelt werden müssen. Andere äußere Einflüsse, wie ein zu hohe UV-Strahlung oder viel Regen und Nässe können ebenfalls die Fellgesundheit des Hundes beeinträchtigen. Immer mehr Hunde leiden zudem an Umweltallergien. Wie bei Menschen auch, kann es dann zum Beispiel vorkommen, dass Hunde allergisch auf bestimmte Gräserpollen reagieren. Das äußert sich durch starken Juckreiz und eine gerötete und manchmal auch schuppige Haut. Darunter leidet auch das Hundefell, das nicht mehr richtig mit Nährstoffen versorgt wird. Es kann stumpf werden und sogar ausfallen. Auch hier ist ein Gang zum Tierarzt angesagt, der mithilfe verschiedener Test eine Allergie feststellen und entsprechend therapieren kann.

Diese Tipps sorgen für ein gesundes und schönes Fell:

Sind Krankheiten oder Allergien als Ursache für ein glanzloses Fell ausgeschlossen, können Hundebesitzer mit der richtigen Pflege für ein schönes Äußeres ihres geliebten Vierbeiners sorgen:

  • Ausgewogen und artgerecht füttern und dabei auf hochwertige Nährstoffe achten; diese sollten auf den Packungen ausgewiesen sein
  • Regelmäßig das Fell des Hundes bürsten
  • Das Baden des Hundes sollte etwas einmal im Quartal geschehen – dabei unbedingt auf passende Hundeshampoos setzen
  • Das Hundefell regemäßig auf Parasiten oder Veränderungen untersuchen
  • Vorsicht bei zu trockener Luft, denn dann kann die Hundehaut schnell austrocknen